Montag, 30. November 2009

Meine Sprachreise nach London

Als Schüler einer Handelsakademie hatte ich vergangenen Sommer die einzigartige Chance die englische Hauptstadt London im Rahmen einer Sprachreise mit Lehrkräften unserer Schule zu besuchen. Gemeinsam mit meiner ganzen Klasse verbrachte ich sechs Tage in der europäischen Millionenmetropole, die ich wohl so schnell nicht wieder vergessen werde. Untergebracht waren wir während dieser Zeit bei Gasteltern, die sich wirklich wie richtige Eltern um uns kümmerten.

Dementsprechend wohl fühlten wir uns auch gleich nach der Ankunft in dieser für uns noch so neuen Stadt. Die Hälfte des Tages verbrachten wir jeweils in der Sprachschule, die unser Professor für Englisch für uns ausgesucht hatte. Die zentrale Lage der Schule kam uns bei der Gestaltung unseres Programms für den restlichen Tag sehr entgegen. So hatten wir zu den wichtigsten und bekannteste Sehenswürdigkeiten der Stadt meist nicht weit (oft nur zwei oder drei Haltestellen mit der U-Bahn).

Am besten gefiel mir die Führung im Tower von London und die Fahrt mit dem Riesenrad, dem „Eye of London“, am Ufer der Themse. Auch konnte ich zu Ende der sechs Tage den anfangs noch schwierig zu verstehenden Londoner Dialekt folgen. Alles in allem war ich von unserer Sprachreise nach London sowohl seitens der Sprachschule, als auch seitens der Stadt an sich mehr als begeistert.

Montag, 7. September 2009

Meine lehrreichen, aufregenden und entspannenden 2 Wochen in Malta

Weil ich vor dem Studium meine persönlichen Defizite in der englischen Sprache ausmerzen wollte, habe ich mich dafür entschlossen eine Sprachreise bei Flamenco Sprachreisen in Linz zu absolvieren. Dabei wurde mir von einem vertrauenswürdigen Reisebüro mitgeteilt, dass ich mich entweder für England, die Vereinigten Staaten von Amerika oder Malta entscheiden kann.

Weil meine Reise in den Sommermonaten vor dem Beginn meines Studiums geplant war, wollte ich nicht nach London, weil es dort ja bekanntlich sogar zu dieser Zeit häufig regnet. Gegen den Besuch einer Sprachschule in die USA habe ich mich ganz einfach entschieden, weil ich keine Überseereise antreten wollte. Somit kristallisierte sich Malta als perfekte Destination für meinen Sprachaufenthalt heraus, denn neben dem Erlernen einer Sprache wurde mir auch noch Sonne, Strand und Meer versprochen.

Somit waren meine Erwartungen an den Sprachurlaub in Malta relativ hoch. Mein Anreisetag verlief relativ erwartungsgemäß. Das bedeutet, dass ich nach Valletta flog und anschließend mein Zimmer bei einer sehr freundlichen Gastfamilie bezog. Weil erst am nächsten Vormittag der Unterricht losging, konnte ich den restlichen Tag mit meinen Gasteltern verbringen. Nach einem typischen maltesischen Abendmahl habe ich auf eigene Faust die Hauptstadt von Malta unter die Lupe genommen. Dabei konnte ich schon am ersten Tag feststellen, dass Valletta wirklich zu Recht in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde.


Am nächsten Morgen hatte ich erstmals Unterricht in der Sprachschule und ich war von Anfang an begeistert. Die Lehrerin hat alle Schüler in den Unterricht miteingebunden und wir haben ausschließlich Englisch gesprochen. Weil wir häufig in Gruppen kleinere Projekte ausarbeiten mussten, habe ich meine Mitschüler relativ schnell kennen gelernt und mich mit ihnen auf Anhieb verstanden. Auch nach dem Unterricht haben wir uns dann gemeinsam die Sehenswürdigkeiten der Stadt angesehen oder am Strand bei Sonnenschein und herrlichen Cocktails relaxt.

Übrigens habe ich heute, beinahe ein Jahr später, noch Kontakt zu den meisten Kollegen. Dies ist mit Hilfe des Internets ja bekanntlich nicht sonderbar schwer, aber man muss zuerst einmal Freunde dafür finden. Ich konnte feststellen, dass sich eine Sprachreise nach Malta (weiter Infos hier) neben der guten Sprachausbildung für das Kennen lernen von netten Leuten aus ganz Europa hervorragend eignet und darüber hinaus wird dem Absolventen eine herrliche Region mit Sonne, Strand und Meer geboten.